In der zweiten Folge unserer persönlichen Themenreihe geht es um ein ganz besonderes Q&A: Wir stellen uns gegenseitig oberflächliche und tiefer gehende Fragen und erfahren so selbst noch so einiges übereinander. Ohne zu viel verraten zu wollen, können wir euch sagen, dass es um Straftaten, philosophische Gedanken und unsere Namen geht und es sich auf jeden Fall lohnt, einzuschalten! Warum Zora im Studium „Jua“ genannt wird, wie man uns beeindrucken kann und wie Lou es geschafft hat, die französische Grenzkontrolle zu überlisten um illegal nach Frankreich zurückzukehren, das erfahrt ihr alles hier. Außerdem besprechen wir Apps und potentielle Investitionsideen und präsentieren unseren potentiellen ersten Merch.
Hier geht's zur Folge
Lous Erfahrung mit illegaler Grenzüberschreitung lässt sich zwar nicht im Ansatz damit Vergleichen, was Flüchtende weltweit durchleben müssen. Dennoch ist uns jetzt nochmal umso wichtiger, euch auf die #leavenoonebehind Kampagne aufmerksam zu machen. Aktuell geht es dabei zwar um das griechische Camp Moria auf der Insel Lesbos, aber die Grundintention ist die Verbesserung der humanitären Situation an den EU-Außengrenzen.
Vergessen wir nie, dass Geflüchtete kein Asyl bei uns suchen würden, wenn es ihnen in ihren Heimatländern gut ginge!

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